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CYCLIC WISDOM: Phase # 2

Lass uns gemeinsam in die Geheimnisse der Weiblichkeit eintauchen. Das ist eine intime Reise zu dir selbst. Du wirst Teile an dir entdecken, die du  lang ersehnt hast und Teile, die dir noch ganz schön fremd sind. Vielleicht fragst du dich, was dein Zyklus, ausser monatlichen Bauchkrämpfen, mit dir zu tun hat? Wenn das so ist, dann mache dich bereit für eine ganz neue Sichtweise auf deinen inneren Rhythmus, deinem Zyklus und vor allem, wie du die Signale deines Körpers, Geistes und Energien lesen und für dich nutzen lernst.

Vielleicht nutzt du schon die Weisheit der 4 Phasen und Archetypen deines Zyklus. Dann lade ich dich ein, noch genauer zu forschen, wie deine Wahrheit in jedem Zyklus sich für dich zeigt. Wenn du weisst, was sich in dir wiederholt, dann kannst du diesen Rhythmus gut für dich nutzen. Du lernst dich besser kennen und den stetigen Wandel  in dir lieben.

Nutze gerne dafür die kostenfreie Menstruations– App „The Flow“ von Moon Mother Lucia Lukanova, mit Tipps von Miranda Gray, Autorin von „Der rote Mond“. So kannst jeden Monat die Phasen vergleichen und deine Erfahrungen notieren.

Phase #2: In Verbundenheit und Liebe – mit Dir und Anderen

Die zweite Phase in unserem Zyklus steht für die emphatische Phase, die etwa in der Mitte des Zyklus, während und um den Eisprung, liegt und meistens die kürzeste Zeit von 2-6 Tagen in unserem monatlichen Zyklus einnimmt. Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass jeder Zyklus, und damit auch die Zyklusdauer, eine eigene Weisheit inne hat. Damit gibt es in diesem Artikel nur Richtwerte. Doch jede Frau eefährt ihren Zyklus individuell – kürzer oder länger. Das ist (in der Regel) vollkommen natürlich und gesund für ihren Körper.

Aus biologischer Sicht steigt das weibliche Hormon Progesteron nach dem Eisprung in deinem Körper an, welches das Gefühl von Verbundenheit und Fürsorge in uns erweckt. Der Archetyp der Mutter wird lebendig, die die Fülle und Lust des Sommers symbolisiert. Was passiert, wenn du diesen Aspekt in dir ganz auslebst? Wir können uns gut in Andere einstimmen und möchten Zeit mit Menschen verbringen, die uns nahe stehen. Wenn wir etwas tun, steht das Gefühl dabei im Mittelpunkt, nicht die Handlung. Wir fühlen uns voll und freuen uns, wenn wir anderen etwas Gutes tun können und haben Lust auf tiefe Kommunikation.

Während wir in der ersten Phase mehr nach uns selbst geschaut haben, möchten wir nun wieder in Verbindungen gehen.

Doch wenn wir in der ersten Phase nicht unsere Bedürfnisse erfüllt haben, kann diese Phase auch unserer Selbstfürsorge gewidmet werden. Alles, was uns wohl fühlen lässt und unser Herz ins Schwingen bringt, geniessen wir. Ein schönes Bad oder Massage, leckeres Essen, ein intimes Gespräch mit einer Freundin oder romantische Momente mit deiner/m Liebsten.

Viele Frauen 
lieben ihre Mutterphase, weil sie sich natürlich wohl und “zu Hause” fühlen und dieses Frauenbild in vielen Kulturen als das “Weibliche” definiert. Es ist wundervoll, wenn wir diesen Aspekt voll ausleben dürfen, aber nicht, wenn wir darauf reduziert werden. Auch wenn dieser Archetyp so beliebt ist, fehlt es oft an diesen Qualitäten in unserem Alltag, in dem wir Berufsleben, Familie und überhaupt Alles als laufende To-Do-Liste abhaken. Es bedarf unserer inneren Erlaubnis fürsorglich und emphatisch uns selbst und anderen gegenüber zu sein, die im Sinne der alten patriarchialen Denkweisen “nicht produktiv” sind und wenig Wertschätzung erhalten (haben). Der Wandel ist im Kommen. Jede von uns erlebt ihn in sich und gestaltet mit. =)

Frage dich ganz ehrlich, was dich erfüllt und beobachte deinen inneren Dialog und Reaktionen dabei.

  • Wie fühlst du dich in dieser Phase?
  • Welche Schwierigkeiten kommen evtl. dabei auf?
  • Brauchst du gerade mehr Selbstfürsorge oder hast du Lust für Andere da zu sein?
  • Wie möchtest du für dich oder anderen deine Zeit schenken?

Reflektiere für dich, wie du diese Phase auslebst und vor allem, wie du dich fühlst, wenn du daran denkst. Ist das eine Phase, der Archetyp der Mutter, den du kennst und magst in dir? Oder gibt es ein mulmiges Gefühl in dir? Nimm dir einen Moment dafür und schreibe auf, was es mit dir macht. Je bewusster wir mit uns sind, desto leichter können wir für unsere Bedürfnisse sorgen und zufriedener sein.

In den vier unterschiedlichen Phasen in unserem Zyklus erfahren wir unsere unterschiedlichen Bedürfnisse, Lüste und Freuden, um mit uns, unseren Liebsten und unseren Projekten in einer guten Balance zu sein.

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